Mit dieser Seite möchten wir Ihnen einen kurzen Überblick über die wichtigen Fakten im Projekt geben. Für eine ausführliche Projektbeschreibung sollten Sie sich entweder die Seite Das Projekt ansehen oder sich direkt an uns wenden.

 

 

Kommune Inklusiv – ein Projekt in Kooperation mit der Aktion Mensch

 

 

  • Aktion Mensch stellt für die fünf Jahre ein Budget von 700.000 € pro Kommune zur Verfügung mit 30 % Eigenanteil pro Kommune
  • Jede Kommune arbeitet eng mit einer Prozessbegleitung zusammen
  • Jede Modellkommune setzt die Projekte mithilfe von Projektkoordinatoren um
  • In Rostock gibt es eine Projektkoordinatorin (Rebekka Schmitt), eine Projektmitarbeiterin (Josephine Hermes) und eine Projektsachbearbeiterin (Judith Stolle)
  • Rostock wird vom Inklusionsbüro aus geleitet. Es befindet sich aktuell in der Augustenstr. 85 | 18055 Rostock
  • Kooperationspartner mit Aktion Mensch ist in Rostock der Caritasverband für das Erzbistum Hamburg e.V.
  • Die Perspektive für das Inklusionsbüro ist jedoch auf den ganzen Sozialraum Rostock ausgerichtet, losgelöst vom Caritasverband

 

 

Projektablauf

 

  • Bewerbung für Kommune Inklusiv im Jahr 2016
  • Eine Initiative der Hanse- und Universitätsstadt Rostock in Zusammenarbeit mit dem Sozialraumteam Mitte
  • Von 2016 bis Juni 2018 Projektantragsphase:

    • Gemeinsames Engagement vom Caritasverband für das Erzbistum Hamburg e.V., Stadtteil- und Begegnungszentrum Südstadt gGmbH, Rostocker Freizeitzentrum e.V., Diakonie Rostocker Stadtmission e.V., Balance of Power e.V., Schulzentrum Paul Friedrich Scheel und der Kommune Rostock
    • Inhaltliche und konzeptionelle Entwicklung eines Projektantrages
    • Verteidigung des Antrages in Bonn im März 2018

 

Kommune Inklusiv umfasst in Rostock acht geplanten Maßnahmen.

Diese Maßnahmen sind

  • ein inklusives Jugendcamp
  • genderspezifische Maßnahmen
  • ein Patenschaftsmodell
  • ein Kleingartenprojekt
  • die Entwicklung eines Übergangsmanagements für Rentner*innen aus Werkstätten für Menschen mit Behinderung
  • die Schulung von Ehrenamtlichen mit Schwerpunkt Inklusion
  • die Entwicklung eines Angebotswegweisers

Sie wurden mittels Befragungen der Zielgruppe ermittelt.

Diese Maßnahmen sind jeweils mit einem fixen Budget (Personal- und Sachkosten) hinterlegt, das von den beteiligten Trägern/ Organisationen verwendet werden darf.

Darüber hinaus können ungeplante Maßnahmen beantragt werden. Sie müssen nicht, wie normal üblich, über die eigenen Landesverbände oder den Förderbereich von Aktion Mensch beantragt werden, was wiederum mit langen Wartezeiten verbunden ist. Sondern sie können direkt dank dem Inklusionsbüro bei einem eigens eingerichteten Förderberater+ von Aktion Mensch abgerufen werden. Das erleichtert die bürokratischen Hürden der Projektbeantragung. Eine entsprechende Hilfestellung für einen solchen Antrag findet sich im Downloadbereich.

 

Kontaktdaten zum Inklusionsbüro

 

Rebekka Schmitt & Josephine Hermes & Judith Stolle

Augustenstr. 85 | 18055 Rostock

Tel 0381 | 4547244

Mobil 0176 | 13711907

Email: info@inklusivesrostock.de

www.facebook.com/KommuneInklusivRostock

www.inklusivesROSTOCK.de


Translate »