Die Steuerungsgruppe Inklusives Rostock

Die Steuerungsgruppe Inklusives Rostock hat sich aus dem Vorläufer „IGKI“ (Initiativgruppe Kommune Inklusiv) gegründet. Sie steht für all die Mitglieder, die sich in den letzten zwei Jahren stets in die aktive Arbeit eingebracht haben. Gemeinsam mit sozialen Trägern, institutionellen Einrichtungen und diversen Abteilungen der Kommune arbeitet das Koordinatorenteam in mehrmaligen Terminen über das Jahr verteilt zusammen.

 

 

Die Mitglieder der Steuerungsgruppe
Logo Caritas

Der Caritasverband für das Erzbistum Hamburg e.V. als geschäftsführender Träger ist neben dieser Funktion ebenfalls aktiver Partner von Kommune Inklusiv.

 

Da der Schwerpunkt des Projektes unter anderem auf den Stadtteil- und Begegnungszentren liegt, bilden sie auch eine wichtige Säule im Projekt. Bei Kommune Inklusiv macht das kleinste, aber auch das größte SBZ mit:

Stadtteil- und Begegnungszentrum Südstadt / Biestow
Zwei Häuser unter einem Dach: „Heizhaus“ und „Pumpe“
Logo SBZ
 

Stadtteil- und Begegnungszentrum Reutershagen / Hansaviertel / Gartenstadt / Stadtweide
Rostocker FreizeitZentrum e.V.

 

Logo RFZ

 

Balance of Power e.V. war bereits von Beginn an als freier Träger der Kinder- und Jugendhilfe in Rostock mit an Board.

 

 

Ein weiterer Partner von Kommune Inklusiv ist der Diakonie Rostocker Stadtmission e.V. Er hat ebenfalls von Beginn an im Projekt mitgearbeitet.Logo RSM

 

 

 

Weiterer Partner ist die Kommune Rostock, die neben der Schirmherrschaft von Steffen Bockhahn, Senator für Jugend und Soziales, Gesundheit, Schule und Sport der Hanse- und Universitätsstadt Rostock, ebenfalls Personalkosten und Eigenmittel investiert. In diesem Rahmen beteiligt sich vor allen Dingen der Senatsbereich von Steffen Bockhahn bereits seit der Bewerbungsphase intensiv an Kommune Inklusiv. 

 

 

 

 

 

Die Steuerungsgruppe ist aktuell eine feste Gruppe, die es sich jedoch zum Ziel gemacht hat, nach der Erarbeitung von wesentlichen Projektinhalten und der Festlegung von entsprechenden Arbeitsstrukturen, die eigene Runde zu erweitern bzw. mit anderen Partnern in einen aktiven Wandlungsprozess einzusteigen. Ähnlich wie das Thema Inklusion, das nie abgeschlossen ist und sich stets wandelt, ist auch die Steuerungsgruppe einem Wandel unterzogen. Er ist allen Mitgliederinnen und Mitgliedern bewusst. Für eine inklusive, bunte Stadtgesellschaft benötigt auch die Steuerungsgruppe eine inklusive, bunte Runde an Interessensvertreter*innen. Mit dieser Vision der Mitgliederbesetzung blickt dieses Gremium in die inklusive Zukunft.


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