Ihre Meinung ist uns wichtig!

Jetzt die neue Umfrage zum Thema Inklusion und Bildung ausfüllen: Hier geht’s zur Umfrage.

Kommune Inklusiv wird die fünf Jahre über von der Johann Wolfgang Goethe Universität in Frankfurt wissenschaftlich begleitet. Das Team aus drei Wissenschaftlern*innen untersucht nicht nur den aktuellen Stand und die erreichten Ziele nach fünf Jahren. Sie begleiten auch innerhalb des Projektes die geplanten Maßnahmen. Dafür werden zu jeder Maßnahme Fragebögen in einfacher Sprache und nicht einfacher Sprache entwickelt. Sie werden im Anschluss an eine umgesetzte Maßnahme an die Teilnehmenden verteilt – online und als Ausdruck. Durch diese Erkenntnisse wird unter anderem die Wirkung der Maßnahmen auf die Teilnehmenden untersucht.

Wie sieht die Arbeit der Wissenschaft aus?

Wir haben für die kommenden Jahre ein inklusives Jugendcamp geplant. Innerhalb dieses Jugendcamps kommen Jugendliche zwischen 12 und 16 Jahren für eine Woche zusammen und erleben in den Sommerferien irgendwo in Mecklenburg-Vorpommern eine schöne Zeit. Das Besondere an diesem Camp sind die Teilnehmenden: Jugendliche mit und ohne Beeinträchtigung sowie mit und ohne Migrationshintergrund verbringen ihre freie Zeit zusammen. Am Ende werden alle Teilnehmenden mithilfe des Fragebogens interviewt. Dabei können Fragen aufkommen wie:

  • Wie fandest du das Jugendcamp?
  • Kannst du jetzt mehr mit dem Thema Inklusion anfangen?
  • War das Thema Inklusion für dich präsent?
  • Würdest du das Jugendcamp weiterempfehlen?
  • Was hat dir besonders gut gefallen?

Gerade bei den Fragen zur Inklusion möchten die Wissenschaftler*innen konkret erkennen können, ob das Thema Inklusion auf die Jugendlichen gewirkt hat und/ oder sie zukünftig mehr mit Inklusion anfangen können. Außerdem versuchen sie auf verschiedenen Ebenen die Wirkung zu messen:

  1. Individuelle Ebene
  2. Sozialräumliche Ebene
  3. Maßnahmen Ebene

Am Ende aller Maßnahmen und des Projektes soll es für die Wissenschaftler*innen möglich sein, dass eine Wirkung über Inklusion in Rostock erkennbar ist. In welche Richtung, das ist zum heutigen Zeitpunkt noch offen. Aber das es überhaupt eine Wirkung  geben kann, dafür brauchen wir Sie – die Rostockerinnen und Rostocker. Nur Sie können den Wissenschaftlern*innen von der eigenen Wirkung vom Thema Inklusion berichten.

Damit jedoch die Wissenschaft überhaupt eine Ausgangslage messen kann, benötigen sie Ihre Meinung:

Hier gehts zur Sozialraumbefragung der Universität Frankfurt


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